Miteinander Zukunft gestalten – Jüdisches Leben in Deutschland

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Gespeichert von Anja Yilmaz am 17. Februar 2021

Miteinander Zukunft gestalten – Jüdisches Leben in Deutschland

wann:
21. April 2021
wo:
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin
uhr:
18:00 Uhr

Seit mindestens 1700 Jahre bereichern jüdisches Leben und jüdische Kultur unsere Gesellschaft in vielfältigster Form. Jüdinnen und Juden sind seit Jahrhunderten ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft und unseres kulturellen Lebens. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wird in diesem Jahr die Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland gewürdigt und die tiefe Verwurzelung in unserem Land aufgezeigt.

Im Rahmen der Wanderausstellung „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ lädt Minister Dr. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und Stellvertretender Ministerpräsident, zusammen mit Ulrike Lubek, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland und Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe zur Diskussion unter dem Titel „Miteinander Zukunft gestalten – Jüdisches Leben in Deutschland“ am 21. April 2021 in die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin ein.

Dr. Thomas Otten, Direktor des MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Ärchäologischen Quartier Köln, wird eine Einführung in das Thema und die Ausstellung geben.

Weitere Gäste sind Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Jugend in Deutschland, Vorstandsvorsitzender der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln, Alon Meyer, Präsident des Jüdischen Turn- und Sportvereins MAKKABI Deutschland, Prof. Dr. Miriam Rürup, Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien, Juna Grossmann, Bloggerin und Autorin und Prof. Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat (angefragt).
Die Moderation übernimmt Shelly Kupferberg, freie Redakteurin und Moderatorin für Deutschlandfunk Kultur und rbb Kultur.
 
Die Veranstaltung findet online oder, wenn das Pandemiegeschehen es zulässt, hybrid statt. Details zur Anmeldung folgen.

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