Jugendgipfel des Regionalen Weimarer Dreiecks

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Gespeichert von Robin Teller am 19. August 2019
19. August 2019

Jugendgipfel des Regionalen Weimarer Dreiecks: Gastgeber Nordrhein-Westfalen begrüßt Jugendliche aus den Partnerregionen in Frankreich und Polen

Der Jugendgipfel des Regionalen Weimarer Dreiecks der Partnerregionen Hauts-de-France, Schlesien und Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr von Nordrhein-Westfalen ausgetragen. Vom 18. bis zum 24. August 2019 treffen sich 45 Jugendliche – je 15 aus jeder der drei Regionen – in Duisburg zum Thema „Gelebte Vielfalt – Engagement für sozialen Zusammenhalt“.

Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales teilt mit:

Der Jugendgipfel des Regionalen Weimarer Dreiecks der Partnerregionen Hauts-de-France, Schlesien und Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr von Nordrhein-Westfalen ausgetragen. Vom 18. bis zum 24. August 2019 treffen sich 45 Jugendliche – je 15 aus jeder der drei Regionen – in Duisburg zum Thema „Gelebte Vielfalt –  Engagement für sozialen Zusammenhalt“.
 
Minister Holthoff-Pförtner: „Europa lebt durch den Austausch und das Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger über Grenzen hinweg. Ich freue mich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Jugendgipfel persönliche Kontakte untereinander knüpfen, die sie zu Brückenbauern in Europa machen.“ Die Begegnung findet im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks statt – der Zusammenarbeit zwischen Frankreich, Polen und Deutschland auf regionaler Ebene.
 
45 Jugendliche setzen sich in Workshops, Trainings und Expertengesprächen mit Fragen der politischen Bildung auseinander, diskutieren über Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus, über zivilgesellschaftliches Engagement, Zivilcourage, Hate Speech, Vielfalt. Ziel ist es zu erarbeiten, wie man Diskriminierung entgegnen und Toleranz fördern kann.
 
Bei Freizeitaktivitäten wie dem „Klettern im Pott zwischen Stahlwerk und Hochöfen“ gibt es Gelegenheit, zwischenmenschliche Kontakte zu knüpfen, sich auch auf persönlicher Ebene auszutauschen und Freundschaften zu knüpfen.
 
Am Donnerstagabend empfängt Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner die politischen Vertreter aus der Region Hauts-de-France und der Woiwodschaft Schlesien zu einem Arbeitsgespräch zur weiteren Intensivierung der zukünftigen Zusammenarbeit im Regionalen Weimarer Dreieck. Der trilaterale Jugendgipfel endet am Freitag mit der traditionellen Diskussionsrunde der Jugendlichen mit politischen Vertreterinnen und Vertretern aus den drei Regionen.
 
Die Partnerschaft zwischen den Regionen besteht seit 2001, damals unterzeichnete Nordrhein-Westfalen die erste trilaterale Erklärung zur Zusammenarbeit mit Schlesien und der damaligen Region Nord-Pas-de-Calais, die 2016 mit der Picardie zur neuen Region Hauts-de-France fusionierte. Damit wurde der Wille der drei europäischen Regionen deutlich, das 1991 gegründete Weimarer Dreieck, das die besonderen freundschaftlichen Beziehungen zwischen den drei Ländern Frankreich, Polen und Deutschland besiegelt, auch auf regionaler Ebene mit Leben zu füllen. 2018 wurde die weitere Zusammenarbeit im Regionalen Weimarer Dreieck mit der feierlichen Unterzeichnung einer Gemeinsamen Erklärung in Lille erneut besiegelt. Seit 2001 findet auch der Jugendgipfel statt, der jährlich abwechselnd in den drei europäischen Regionen veranstaltet wird.
 

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