Denkmalschutz in Gefahrengebieten

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Gespeichert von Anja Pfeffermann am 28. Dezember 2021
Nordrhein-Westfalen bei internationalem Kongress in Tel Aviv
27. Dezember 2021

Nordrhein-Westfalen bei internationalem Kongress in Tel Aviv vertreten

Denkmalschutz in Gefahrengebieten

Der Klimawandel führt zu einer Häufung extremer Wetterereignisse. Wie soll angesichts dieser Entwicklung mit Denkmälern umgegangen werden? Mit dieser Frage befasste sich Anfang Dezember 2021 der Sechste Internationale Denkmalschutzkongress in Tel Aviv zum Thema „Denkmalschutz in Gefahrengebieten“.

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Dem Israel-Büro gelang es, eine prominente Teilnahme Nordrhein-Westfalens an der Konferenz herbeizuführen. Infolge der Flutkatastrophe 2021 konnte das Land nämlich einen besonderen inhaltlichen Beitrag leisten: Dipl.-Rest. Marc Peez, Leiter der Abteilung für die Restaurierung organischer Materialien im Amt für Denkmalpflege des Landschaftsverband Rheinland, fesselte hunderte israelische Zuhörer mit seinem Vortrag zur Arbeit seiner Behörde infolge der verheerenden Ereignisse des vergangenen Sommers.
 
Aufgrund aktueller Corona-Beschränkungen konnte der Vortrag zwar leider nur virtuell gehalten werden. Dennoch wurden erste Kontakte zwischen dem Amt für Denkmalpflege im Rheinland und dem Council for the Conservation of Heritage Sites in Israel hergestellt. So erfuhren die Zuhörer aus der israelischen Fachwelt nicht nur zum ersten Mal über Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen, sondern über das Bundesland und seine Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten überhaupt. Zudem präsentiert das Israel Büro der israelischen Öffentlichkeit, darunter auch Kulturminister Hili Tropper, im Rahmen des Kongresses im renommierten Staatstheater HaBima in Tel Aviv erstmals die Ausstellung des LVR zum Thema „1700 Jahre Jüdisches Leben“ in Deutschland in Form von 13 Postern, die verschiedene Facetten jüdischen Lebens der Vergangenheit und Gegenwart sowie die besonderen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und Israel beleuchten.
 
Alle Beteiligten werteten die Teilnahme Nordrhein-Westfalens später als einen ersten Schritt zu weiteren Projekten und Kooperationen.

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