Landesregierung lädt zum 18. Internationalen Jugendgipfel „Gelebte Vielfalt“ nach NRW ein

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Gespeichert von Robin Teller am 21. Januar 2019

Landesregierung lädt zum 18. Internationalen Jugendgipfel „Gelebte Vielfalt“ nach NRW ein

Thema 2019: „Gelebte Vielfalt – Engagement für sozialen Zusammenhalt“

Zum 18. Mal laden die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Regionalregierungen von Hauts-de-France und Schlesien 45 Jugendliche ein zur Teilnahme am deutsch-französisch-polnischen Jugendgipfel.

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Zum 18. Mal laden die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Regionalregierungen von Hauts-de-France und Schlesien 45 Jugendliche ein zur Teilnahme am deutsch-französisch-polnischen Jugendgipfel. „Gelebte Vielfalt – Engagement für sozialen Zusammenhalt“ heißt das Thema in der Woche vom 18. bis 25. August 2019. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber der trilateralen Jugendbegegnung. Der Jugendgipfel hat bereits eine lange Tradition und hat bisher etwa 750 Jugendliche aus den drei Partnerregionen zusammengeführt.

1991 hatten die Außenminister Polens, Frankreichs und Deutschlands das Weimarer Dreieck geschaffen, um die europäische Achse zu festigen. Nordrhein-Westfalen, die polnische Region Schlesien und die französische Region Hauts-de-France pflegen seit 2001 intensive partnerschaftliche Beziehungen. Die Jugendgipfel haben sich als geschätztes, nachhaltiges Format etabliert. Eine Begegnung mit Politikerinnen und Poli-tikern der drei Regionen ist jeweils der Abschluss der Jugendgipfel. „Wir beobachten jedes Jahr mit großer Freude, wie die Jugendlichen aus den drei Regionen Sprachbarrieren überwinden, in den Workshops zusammenarbeiten, Gemeinsamkeiten entdecken und Freundschaften schließen. Das ist gelebtes Europa“, sagt Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner.

Alljährlich zum deutsch-französischen Tag am 22. Januar, der an die Unterzeichnung des Elysee-Vertrags 1963 erinnert, erfolgt auch der erste Aufruf für Bewerbungen zum internationalen Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck. In diesem Jahr am 22. Januar wird mit dem Aachener Vertrag, den Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron im nordrhein-westfälischen Aachen unterzeichnen werden, ein neues Kapitel der deutsch-französischen Zusammenarbeit aufgeschlagen.

Jugendliche aus NRW im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort für die Teilnahme am Internationalen Jugendgipfel diesmal in Duisburg bewerben beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund, das den Jugendgipfel im Auftrag der NRW-Landesregierung organisiert. Die Teilnahme ist bis auf die Anreise zum Seminarort kostenlos.

Interessierte richten ihr Motivationsschreiben per E-Mail an info@ibb-d.de. Für Juli 2019 ist ein Vorbereitungstreffen in Dortmund geplant.

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