In gute Filme investiert

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Gespeichert von Anja Yilmaz am 10. Februar 2019
10. Februar 2019

In gute Filme investiert

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet begrüßte am späten Sonntagabend mehr als 1100 geladen Gäste aus Film, Medien und Politik sowie Stars und Teams der insgesamt 34 filmstiftungsgeförderten Filme im Berlinale-Programm.

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Nach der Premiere ihres Agenten-Thrillers „The Operative – die Agentin“ im Zoo-Palast Berlin stoppten auch die beiden Hauptdarsteller Diane Kruger und Martin Freeman am roten Teppich der Landesvertretung NRW. Der Streifen war in Köln, Troisdorf und Berlin gedreht und von der Filmstiftung gefördert worden. Ein herzliches „Hello“ beim Empfang der Landesregierung war Ehrensache.
Die Gästeliste der Landesvertretung war ohnehin eine Traum-Besetzung: Mario Adorf, Anke Engelke, Veronika Ferres, Wim Wenders, Heino Ferch, Jörg Schönenborn, Heinrich Breloer, Ken Duken, Burghart Klaußner, Armin Rohde, Regina Ziegler, Tom Buhrow, Maria Furtwängler, Herbert Knaup, Margarethe von Trotta, Heike Makatsch, Oliver Masucci, Wotan Wilke Möhring, Anna Maria Mühe und Christiane Paul und viele mehr. Auch die bloße Anzahl der NRW-geförderten Filme erreichte mit 34 einen neuen Rekord.
 
Seit Jahren schon nehmen die Internationalen Filmfestspiele Berlinale erst mit dem NRW Empfang so richtig Fahrt auf. Der Regierungschef betonte: „Das Engagement der Landesregierung für die Stärkung unseres Filmstandorts trägt Früchte.“ 2019 habe das Land die Mittel der Film- und Medienstiftung um weitere 3 Millionen Euro erhöht. „Noch nie hat Nordrhein-Westfalen so viel Geld in gute Filme gesteckt.“
 
Laschet verwies auf zwei Oscar-Nominierungen für die Produktion „Werk ohne Autor“, die ebenfalls mit Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen entstand. Hier dankte er Petra Müller, der Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung, für die bewährte Zusammenarbeit: „Diese Nominierungen sind eine tolle Belohnung und eine Anerkennung für Ihre Arbeit.“
Und auch der scheidende Berlinale-Direktor Dieter Kosslick habe erheblichen Anteil am Erfolg  des Filmlandes Nordrhein-Westfalen; schließlich hatte Kosslick die NRW Filmstiftung in deren Gründerzeit über zehn Jahre geführt: „Vielen Dank und alles Gute für Dieter Kosslick! Ich freue mich, dass die Filmbranche sich an diesem Abend in unserer Botschaft des Westens in der Hauptstadt trifft. Zum Netzwerken bei der Berlinale gibt es keine bessere Adresse.“

Die letzten eifrigen Netzwerker verließen die Botschaft des Westens erst in den frühen Morgenstunden. Ein Abspann, wie er erfüllender kaum sein kann.
 

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